Gesundheits-Tipp: Richtig Abnehmen beim Fasten

Die Fastenzeit nehmen viele Menschen zum Anlass, gesünder zu essen, keinen Alkohol zu trinken und keine Süßigkeiten zu essen. Sei es aus religiösen oder anderen Gründen boomen wieder Kohlsuppendiät, Fastenkuren und Crashdiäten. Diese sind, um Gewicht (Fettmasse) langfristig zu reduzieren, kontraproduktiv. Bei so einer Ernährungsumstellung wird zum Großteil Muskelmasse und Körperwasser abgebaut, die Fettmasse bleibt. Der Körper stellt sich auf einen „Hungerzustand“ ein und senkt zusätzlich den Energieverbrauch. Sobald die Fastenzeit vorbei ist und wieder „normal“ gegessen wird, speichert der Körper vermehrt Fett ein, da er sich für neue Hungerperioden vorbereitet.

flohmarkt_k-10

Um Gewicht langfristig zu reduzieren, braucht der Körper regelmäßige Mahlzeiten mit einer ausgewogenen Anzahl an Nährstoffen. Nur so hat er die Gewissheit, dass er kein Fett für Hungerperioden speichern muss. Eine zur Gewichtsreduktion begleitende Messung der Körperzusammensetzung (BIA) zeigt auf, ob wirklich Fettmasse verbrannt wird und nicht die wertvolle Muskelmasse verloren geht.

Willst du mehr zum Thema „Richtig Abnehmen“ wissen dann freue ich mich über dein Kommentar oder deine Nachricht.

Für weitere spannenden Geschichten und Menschen rum um unserem Bezirk, vernetz dich mit uns auf Facebook.

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden!

Author: Julia Schimack

Julia Schimack, BSc ist seit 2009 als freiberufliche Diätologin mit eigener Praxis in Mödling tätig. Sie führt individuelle Ernährungsberatungen, -therapien und BIA-Messungen (Messungen der Körperzusammensetzung) durch. Ihre Spezialgebiete sind Gewichtsreduktion/Gewichtszunahme, Ernährung in der Schwangerschaft/Stillzeit/Beikost und Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Teile diesen Beitrag

Kommentare