Kurzurlaub im Restaurant Pino
Mai31

Kurzurlaub im Restaurant Pino

Das Restaurant Pino ist schon eine fixe Institution für alle qualitätsbewussten Feinschmecker. Seit vielen Jahren führt Pino Barbieri sein italienisches Restaurant in der Brühlerstraße auf höchstem Niveau. Pino ist ein wundervoller Gastgeber der mit seinem liebevollen, italienischen Charme jedem Gast ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Besonders im Frühling und Sommer lässt sich im Gastgarten in der Brühlerstraße mediterranes Urlaubsfeeling genießen. In ruhiger Lage kann man Pinos wunderbare Pasta-Gerichte, ebenso wie Fleisch- und Fischspezialitäten, sowie wunderbare Dolci genießen. Ein besonderer Tipp sind die authentisch italienischen Pizzen. Dünner und knuspriger Boden belegt mit den feinsten Zutaten sorgen für das perfekte Urlaubsfeeling. Dazu noch ein Glas Wein aus der Enoteca und der Kurzurlaub im Restaurant Pino ist vollkommen.   PiNO Ristorante-Pizzeria-Enoteca Brühlerstraße 6 Telefon: 02236-860187 info@pino-ristorante.at...

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Kaffee ist nicht gleich Kaffee
Mai26

Kaffee ist nicht gleich Kaffee

Am Gastgarten des Third-Wave-Coffeeshops Mr. Bean.s kann man gar nicht vorbeigehen. Der Geruch frisch zubereiteten Kaffees fährt einem sofort in die Nase. Wenn man auf richtig guten Kaffee unabhängiger Kleinröster steht, ist man hier genau richtig. Die große Leidenschaft die hier dem Kaffeegenuss entgegen gebracht wird merkt man sofort wenn man eine Frage über Kaffee stellt. Mit den Antworten, die man erhält, könnte man ein mehrseitiges Fachbuch schreiben. Die Begeisterung des Baristas kennt keine Grenzen, er will zeigen, dass Kaffee nicht gleich Kaffee ist. Zum Kaffee gibt’s aber auch noch frische Säfte, selbstgemachte Limonaden, österreichischen Apple Cider und Kaffeebier. Frühstücken kann man den ganzen Tag und dies am besten im Schanigarten auf der Hauptstraße, wo man bereits früh morgens die Frühlingssonne genießen kann. Mister Bean.s Hauptstraße 50 2340 Mödling Tel.: 069911221418 www.misterbeans.at   Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 7.30 – 19.00 Uhr, Samstag & Sonntag von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr, Donnerstag & Feiertag geschlossen...

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Toskana-Flair am Bahnhof Brunn
Mai24

Toskana-Flair am Bahnhof Brunn

An der großzügigen Terrasse des Cafe-Restaurant-Bar „Die Station“, direkt am Brunner Bahnhof, kann man nicht vorbei gehen. Wunderschön gelegen, direkt vor einem kleinen Park, lädt der Schanigarten nicht nur Reisende vom Bahnhof zum Verweilen ein. Viele Gäste schätzen besonders in den Sommermonaten den einzigartigen Flair dieser Terasse. Etwas erhöht gelegen genießt man von der Terrasse einen Ausblick und gerade in den Abendstunden kommt richtige Urlaubsstimmung auf. Die Speise- und Getränke Karte bietet die perfekte Auswahl um hier auch mal länger zu verweilen. Sei es beim Frühstücken, Mittags mit einem Tagesteller oder Abends bei einem coolen Drink und Snacks – in der „Station“ is(s)t man zu jeder Tageszeit richtig. Mit dem Jazz-Brunch mit Live Musik am 28. Mai wartet noch dazu ein ganz besonderes Highlight auf alle Gäste. (Unser Tipp: unbedingt reservieren! Der Brunch in der Station ist immer gut besucht!) Genießen Sie den Sommer auf der schönsten Terrasse im Bezirk. Die Station Bahnstraße 13 2345 Brunn am Gebirge   Tel.: 02236 379100 www.die-station.at   Öffnungszeiten: Mo – Mi 8:00-22:00 Uhr Do – Fr 8:00 – 24:00 Uhr Samstag 9:00 – 24:00 Uhr So 9:00 – 22:00...

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die Verkosterei – wo Genuss zur Hingabe wird
Jul19

die Verkosterei – wo Genuss zur Hingabe wird

Patricia, Markus, Sonja und Andreas hatten den Wunsch einen Treffpunkt für Gleichgesinnte mit Vorlieben für Genuss und Kulinarik zu schaffen. Dies ist mit dem gemütlichen Lokal in der Walzengasse 5, in unmittelbarer Nähe zum Perchtoldsdorfer Marktplatz, gelungen. Das Besondere daran ist die Verbindung des Greisslers, wo es wunderbare Produkte zum Mitnehmen gibt, mit der Verkosterei, in der man diese ausgewählten Spezialitäten zum Beispiel in Form von Verkosterei-Platten genießen kann. Mit großem Augenmerk auf Qualität, werden neben der erlesenen Auswahl an Delikatessen der Feinkosttheke, auch täglich wechselnde warme Gerichte angeboten. Hier ein Auszug aus der Wochenkarte zum Zeitpunkt unseres Besuches: „Risotto|Bockbier|Steinpilze; Teriyaki Ente|Udon Nudeln|Gemüse; Lachsfilet|schwarzer Reis|Limette“. Unbedingt versuchen sollte man die Pastrami aus Eigenproduktion– sicher eine der Besten, die wir gegessen haben, genauso wie die hausgemachten Chutneys. Erwähnenswert ist auch die exklusive Auswahl an Wein, Orangewein, Bier und Spirituosen. Übrigens: in der Verkosterei gibt es am Wochenende ein wunderbares Frühstück. Für Veranstaltungen, sowie Verkostungen, steht als Schmuckstück der versteckte Natur- Terrassen-Garten mit sensationellem Ausblick zur Verfügung.   die Verkosterei Walzengasse 5, 2380 Perchtoldsdorf www.verkosterei.com office@verkosterei.com +43 720 115222   Öffnungszeiten mi-do 16-21 fr-sa 9-22 so...

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WIENEUBRÄU in Wiener Neudorf
Jul11

WIENEUBRÄU in Wiener Neudorf

Das Braustüberl im Herzen von Wiener Neudorf Wer gerne ein „gepflegtes“ Bier genießt, kann dies seit neuestem im Braustüberl in Wr. Neudorf. Helmut Dobritzhofer hat sein Hobby zum Beruf gemacht und braut im Hinterhof des Stüberls ganz spezielle Biere. „Diese Biere sind noch echtes Handwerk“, weiß der „Braumeister“ stolz zu erzählen. Bei der Produktion möchte er sich nicht an konventionellen Bieren orientieren, sondern produziert nach seinem persönlichen Geschmack. Dabei entstehen wunderbare, unfiltrierte Biere ohne Zusatzstoffe, die man am besten gleich im angeschlossen Braustüberl verkosten kann. Dieses kleine aber feine Stüberl wird liebevoll gemeinsam mit der Lebensgefährtin Brigitte Jeremias geführt und bietet neben den Bierspezialitäten auch kleine kulinarische Schmankerln sowie Weine regionaler Winzer an. Das Paar entschied sich dazu, das Hobby zum Beruf zu machen und so wurde das 200 Jahre alte Haus in der Parkstraße renoviert und zum Braustüberl umgebaut. Der alte Bestand gemeinsam mit dem frischen Holzverbau strahlt Wärme und Gemütlichkeit aus. Neben den „Standardsorten“ wie dem Haus- und Hofbier und dem dunklen Black Duck, gibt es immer wieder sogenannte Monatsbiere, wie bspw. das Gartenbier welches aus Hopfen aus dem eigenen Garten gebraut wurde. Aber auch ein Apfel-Cider oder ein Kirschen-Bier lassen sich gerade im Sommer im Schanigarten des Braustüberls genießen. Übrigens: Das Haus und Hofbier wurde bereits ausgezeichnet! Braustüberl WieNeuBräu OG Brigitte Jeremias und Helmut Dobritzhofer Parkstraße 35 2351 Wiener Neudorf braumut@dobritzhofer.at 0677 617 338 35...

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Interview mit Alex Kristan und Georg Nigl
Jul06

Interview mit Alex Kristan und Georg Nigl

Der Kabarettist und der Haurer-Rebell! Die beiden kennen sich seit ihrer Jugend und standen DISTRICT gemeinsam Rede und Antwort. Über ihre gemeinsame Jugend im Bezirk Mödling, besondere Weinherstellungsmethoden, moderne Medien und einen Wein namens Orange!   D: Wie kennt ihr euch eigentlich? Aus der Schule?   K: Nein! Eigentlich vom Fortgehen! Damals waren der Kursalon, Toms Bar und das Zick Zack angesagt. Da haben wir uns kennen gelernt.   D: Alex, Stichwort Schule?   K: Ja war ich auch mal. Das war meine erste Tournee! Habe mir damals gedacht, ich schau mir mal ein paar Schulen an, bevor ich an einer sesshaft werde. Also die Tour war dann: Volksschule Mödling, Gymnasium Kalksburg und dann kurz HTL in Wien. Letztendlich habe ich aber dann eine Lehre zum Einzelhandelskaufman gemacht und die Werbeakademie sowie eine Sprecherausbildung absolviert. Nach einigen Jahren als Brand Manager in der Automobilbranche, erhielt ich ein verlockendes Angebot journalistisch in der Formel 1 zu arbeiten. Das war eine unglaublich spannende und sehr reiseintensive Zeit.   D: Hast du dir in dieser Zeit die Stimmen-Parodien angeeignet?   K: Das Talent ist eigentlich schon in der Jugend aufgekommen. Zuerst hab ich in der Schule meine Mitschüler mit Parodien diverser Lehrer unterhalten und später dann so mit 16 oder 17 im Freundeskreis. Da war überhaupt noch keine Idee davon das einmal beruflich zu machen. Irgendwann hab ich dann bemerkt, dass sehr oft das Feeback kommt, „an dir ist ein Komiker verlorengegangen“ und 2002 habe ich dann endlich den Schritt gewagt. Sowas ist aber nicht zu planen, ich denke es gibt keinen Kollegen, der als erklärtes Berufsziel „Kabarettist“ gehabt hätte. Die Berufung findet einen, denke ich.   D: Wie hast du damals diese Stimmenparodien geübt? Schon mit Youtube?   K: Naja damals hieß das youtube noch FS 1 und FS 2. Das war überhaupt eine sehr unschuldige Zeit. Viele sagen es war besser. Aber es war einfach anders. Man hat offline gelebt und es ist sich auch alles ausgegangen. Man hat sich was ausgemacht und war dann halt dort. What’s App, Facebook und Instagram machen das heutige Leben vernetzter aber auch wesentlich unverbindlicher. Für mich war es damals eine super Zeit, weil alles nicht so überreguliert war wie heute. Der Mensch funktioniert ja grundsätzlich sehr gut und je mehr Regulative es gibt, umso weniger eigenverantwortlich wird man und desto weniger ist man gezwungen selbst zu denken. Für mich ist es immer eine Frage in wie weit ich mich von diesen elektronischen und sozialen Netzwerken vereinnahmen lasse. Man kann es nutzen oder sich eben benutzen lassen.   D: Also nützt du Social Media gar nicht?   K: Doch! Als Marketing Plattform ist es...

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